Fühle mich ertappt.

Nachdem ich wieder einmal jobmäßig lahmgelegt war, weil bei uns in der Familie die Krankheitswelle alle – mich inklusive – von den Beinen riss, fühlte ich mich sehr wie die Frau für die halben Sachen: ein bisschen Mutter, ein bisschen Freiberufler, ein bisschen Putzfrau, ein bisschen Partner, ein bisschen Koch, ein bisschen Krankenpfleger, ein bisschen Psychotante, ein bisschen was auch immer …

Immer von den jeweiligen Situationen abhängig, beeinflusst, zwangsläufig reaktiv. Versuche alles perfekt zu meistern, zu regeln, zu schaffen, im Griff zu haben und ja, zu gefallen.

Und schwupps, finde ich mich irgendwie wieder in dem FAZ Artikel über die englische Feministin Laurie Penny und ihrem neuen Buch „Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution“.

http://www.faz.net/-gr0-80zhk

Hmmm, wie finde ich denn das?

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