Geduld ist eine Tugend, ist eine Tugend, ist eine …

Inne halten. Augen zu. Einatmen, ausatmen, tiiiieeeef einatmen und ausatmen. Augen wieder auf.

Besser?

Das hilft mir, wenn ich es nicht mehr aushalte, das Warten, das „Es anders haben wollen“,  die Streits, das Bitten und Betteln, das Unzufriedensein, und, und, und.

Meine Kinder haben meist einen anderen Umgang mit fast allem; ihren Gefühlen, ihrer Wut, ihrer Freude und ja, mit der Geduld. Ihre Fähigkeit geduldig zu sein geht nahezu gegen Null. Meine dagegen muss stetig ausgebaut werden. Die Entwicklung unserer Geduldskapazitäten laufen zur Zeit quasi diametral.

Dies erfordert einige Strategien zur Verbesserung und dem Ausbau der mütterlichen Ressourcen bezüglich ihrer Ausgeglichenheit und positiven Haltung zu sich und ihrer Lebenssituation. Denn nur dann kann sie in entsprechenden Situationen und drohendem Geduldsverlust trotzdem gelassen reagieren, oder zumindest gleichgültig, oder wenigstens trotzig.

Ich bin doch eher öfters ungehalten.Da hilft mir manchmal nur eins: „Fuck it!“

Es ist wirklich lustig, denn das sage ich mir dann ab und an laut. Lustig daran ist, dass ich  tatsächlich bei meinen Recherchen zu einem anderen Thema im Netz über ein Buch gestolpert bin. Es heißt: „Fuck it! Loslassen-Entspannen-Glücklich sein“, von John C. Parkin

Na, mit Tugenden hat „Fuck it!“ zwar nichts zu tun, ist aber unheimlich befreiend und entschärft manche angespannte Sitution.

Und das ist doch die Hauptsache.

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